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Schulfächer

Fach

Klasse 5-6

Klasse 7-10

Deutsch

Englisch

Mathematik

Biologie

✔ (auch als WP Fach möglich)

Chemie

Erdkunde

Französisch


ab Klasse 6

als WP Fach möglich

Geschichte


ab Klasse 6

Kunst

MINT


mit WP Bio möglich

Musik

Ökonomie

als WP Fach möglich

Physik

Politik

Sport

Technik

als WP Fach möglich

Informatikals WP Fach möglich

 

Deutsch

Das Fach Deutsch wird an unserer Schule zu je drei mal 60 Minuten pro Woche in den Jahrgängen fünf bis zehn unterrichtet. Allgemeine Unterrichtsschwerpunkte sind das Leseverstehen, sowie die Förderung der Lesefähigkeit als auch die Förderung der Schreibkompetenz. Darüber hinaus ist es uns wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler Argumentationsstrukturen kennenlernen und anwenden können. Sprachsensibler Unterricht ist uns ebenfalls wichtig. Das Erlernen und Anwenden von Fachbegriffen ist fester Bestandteil des Unterrichts.

Unterrichtsinhalte sind beispielsweise:

  • Das Verstehen literarischer Texte
  • Das Kennenlernen von Textsorten (Märchen, Bericht, Reportage, Kurzgeschichte etc.)
  • Kreatives Schreiben
  • Reflexion über Sprache (Grammatik, Orthographie etc.)
  • Praktikumsvorbereitung

Englisch Jahrgang 5-6

In Klasse 5 begegnest du einer englischen Maus namens Tom Tiny, die dich in den ersten zwei Schuljahren durch den Unterricht begleiten wird. Tom wird dir zeigen, wie du zum Beispiel auf Englisch deine Heimat, dein Zuhause und deine Familie beschreiben kannst. Zusammen mit Tom und vier Jugendlichen einer Schule aus Greenwich, einer Stadt in England, lernst du zudem etwas über englische Schulen, Schulprojekte und Schulclubs. Dein Schulbuch heißt Red Line. Hierzu gibt es auch noch ein tolles Workbook mit einer Audio-Cd. Du bist ein Computerwurm? Dann kannst du zusätzlich eine Lernsoftware zu deinem Workbook benutzen.

In Klasse 6 begibst du dich zusammen mit Tom auf eine Reise nach London, wo ihr viele spannende Dinge erleben werdet- er bringt dir im Museum of Horror das Gruseln bei und zeigt dir, wie du hoch über London deinen Geburtstag feiern kannst. Weiterhin lernst du in diesem Schuljahr über dein Taschengeld, Musik, Essgewohnheiten und das Verreisen zu sprechen.

In Klasse 5 und 6 besuchst du mit deiner Klasse ein englisches Theaterstück, das White Horse Theatre. Dies ist immer sehr spaßig (Das letzte Mal begegneten wir blutrünstigen Piraten!)...

Englisch Jahrgang 7-8

In Klasse 7 lernst du, über deine Probleme mit Eltern und Freunden, sowie deine Hobbys (Sport, Musik..) zu sprechen und einen eigenen slam poem zu dichten. Deine Reise führt dich erneut nach London und du erkundest weiter die britischen Inseln, zum Beispiel Scotland und Wales.

In Klasse 8 lernst du das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – die USA kennen. In New York City überlegst du dir ein Rezept für einen Manhattan Burger (einen RIESENburger!) und erfährst etwas über die Geschichte und Einwanderer der USA. Du wirst herausfinden, welcher Ort in den USA der schönste der Welt ist und warum. Zudem bekommst du einen Eindruck, wie sich  der Schullalltag in den USA anfühlt (Dating Tips inklusive!).

Am Ende dieses Schuljahres wirst du dich fragen, ob dein Mitschüler (oder Lehrer) nicht vielleicht doch ein alien ist, nachdem ihr über technische Entwicklungen und den Weltraum diskutiert habt.

In Klasse 8 wirst du eine Lernstandserhebung schreiben. Diese dient dazu, die Leistung deiner Klasse mit denen anderer Klassen und Schulen miteinander zu vergleichen (Aber keine Angst, es tut nicht weh!)

Englisch Jahrgang 9 - 10

In Klasse 9 geht es down under nach Australien. Du erfährst hier nicht nur etwas über das Leben, Arbeiten und Lernen auf diesem Kontinent, sondern du begegnest auch vielen lustigen und außergewöhnlichen Tieren. Hiernach wirst du wissen, wieso es doch besser, in Australien morgens die Schuhe zu überprüfen, bevor du reinschlüpfst.

Da du nun schon ziemlich wortgewandt bist und mit der englischen Sprache „spielen“ kannst, widmest du dich in diesem Schuljahr auch ernsteren Themen wie Freiheit und globale Probleme und lernst, hierüber zu sprechen und zu diskutieren.


In Klasse 10 bist du bereits ein echter Englisch-Experte und wirst unter anderem über die Bedeutung von Arbeit im Leben der eigenen Familie und dem von Freunden sprechen. Du führst auf Englisch Gespräche und nimmst an Diskussionen in der Klasse teil, bei denen es heiß her geht. Hier wird nach deiner persönlichen Meinung und Einstellung zu verschiedenen Sachverhalten gefragt.

Zudem wirst du ganz gezielt auf deine letzte große Prüfung an der Realschule im Fach Englisch vorbereitet, der Zentralen Abschlussprüfung. Diese wird allerdings dann für dich nur noch ein Kinderspiel sein!...
...also keep cool und have fun!!!...

Mathematik

Mathematik erklärt uns die Welt!
Der Unterricht im Fach Mathematik leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erziehung heranwachsender Menschen, indem er die Aufgeschlossenheit und Neugier für Problemstellungen und Innovationen weckt und damit die Entwicklung von Durchhaltewillen und Ausdauer bei der Lösung von Aufgabenstellungen fördert. Das Fach unterstützt die Konzentrationsfähigkeit und Zielstrebigkeit, schult logisches, kritisches und kreatives Denken und leistet so einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. (KLP)
 
Zentrale Aufgabe des Mathematikunterrichts an der Realschule ist es, im Rahmen der Förderung des Aufbaus mathematischer Kompetenzen den Schülerinnen und Schülern neben konkreten mathematischen Kenntnissen und Arbeitsweisen auch allgemeinere Einsichten in die Denkweise der Mathematik zu gewährleisten. Damit werden sie zunehmend vom anschaulich-konkreten zum abstrahierenden Denken befähigt. (KLP)

 

Biologie

Die Biologie ist die Lehre vom Leben und betrifft somit jeden.

Das Fach Biologie möchte Interesse und Neugier an naturwissenschaftlichen Themen wecken. Fachlich fundierte Kenntnisse sollen die Grundlage für die Bildung eines eigenen Standpunktes der Schülerinnen und Schüler bilden. Auf dieser Basis wird verantwortungsbewusstes Handeln gegenüber dem eigenen Körper und dessen Gesunderhaltung, der belebten Umwelt und Respekt vor dem Leben ermöglicht.

Im Biologieunterricht nehmen Schülerinnen und Schüler sowohl ihre lebendige Umwelt als auch die Vorgänge in ihrem Körper bewusst wahr. Der Biologieunterricht knüpft an die Alltagserfahrungen der Schülerinnen und Schüler an. Diese werden im Unterricht erfasst und weiterentwickelt. Eine hohe Schüleraktivität im Unterricht wird angestrebt. Um diese zu erreichen werden kooperative Lernformen, selbstständige Untersuchungen und Kooperationen mit außerschulischen Partnern möglichst häufig eingesetzt.

Die Fachgruppe Biologie setzt sich zum Ziel, möglichst häufig außerschulische Lernorte zu besuchen, um die Begegnung mit dem lebendigen Objekt zu fördern und eine positive Einstellung zur Natur zu unterstützen.

An unserer Schule wird das Fach Biologie in allen Jahrgangsstufen unterrichtet. Ab der Jahrgangsstufe 7 ist es als Wahlpflichtfach wählbar.

Chemie

Übersicht über das Fach Chemie 

Chemie an der WvS hat wunderbare Voraussetzungen: Es ist einmal die moderne und für Schülerexperimente sehr gut geeignete Ausstattung und zum anderen die Fachlehrer, die dies gerne mit den Schülern nutzen. 

Dahinter steht die Absicht, das Verständnis für alltagsbedeutsame chemische Vorgänge zu schaffen, die Freude am Umgang mit Stoffen und die sichere Verwendung fachlicher Arbeitsweisen zu entwickeln, durch das Einpflegen von Sicherheitsregeln zu umweltbewusstem Handeln zu erziehen und letztlich eine kritisch-konstruktive Haltung gegenüber der Chemie, die in der Region des Schulstandortes (Emscher-Lippe-Region) ein bedeutsamer Wirtschaftszweig und potenzieller Arbeitgeber ist. 

Das Experiment zu planen, durchzuführen und richtig auszuwerten ist nicht der alleinige Weg der Erkenntnisgewinnung. Auch die Recherche, das Auswerten von Daten, Bildern und Texten sind uns wichtig. 

Gewonnenes Wissen untereinander zu verbreiten realisieren wir durch die systematische Entwicklung geeigneter Dokumentationen. Skizzen, Tabellen, Diagramme, eigene Texte, Plakate, Referate, das Zusammenführen von Teilergebnissen in einer größeren Gruppe und auch Protokolle zu durchgeführten Versuchen sind hier beispielhaft zu nennen. 

 Nutzen und Risiken richtig bewerten zu können ist uns wichtig. Es entspricht sicher dem Alltagswissen, das Licht auch Schatten bewirkt. So achten wir darauf, dass die Unterrichtsgegenstände auch angemessen geprüft werden. Dazu werden Beispiele kritisch hinterfragt, in einem größeren gesellschaftlichen Zusammenhang betrachtet, auf Anwendungsmöglichkeiten geprüft, Maßnahmen zum verantwortunsgvollem Umgang mit Stoffen bedacht, … 

Mit Blick auf die Basiskonzepte im Fach Chemie, die seit geraumer Zeit in der Fachdidaktik in der Diskussion stehen und in aktuellen Lehrplänen Niederschlag gefunden haben, achten wir besonders auf das bewusste Fortentwickeln der Basiskonzept“ Chemische Reaktion“, „Struktur und Materie“ und „Energie“. 

Das PIN-Konzept 

Zum Ende der Schulzeit werden all die Fähigkeiten aus dem vorangegangenen Unterrichtsjahren genutzt, um in Anlehnung an das PIN-Konzept erste, aber sehr systematische Schritte in der organischen Chemie selbstständig zu unternehmen. Dabei ist exaktes Arbeiten und ein gewisses Maß an Kombinationsvermögen gefragt.

Erdkunde Jahrgang 5

In der Klasse 5 lernst du zum Beispiel, dich besser zu orientieren und verschiedene Karten zu lesen und zu erstellen. Nein, wir bringen keine Kartentricks bei, die beim Poker helfen. Vielmehr geht es um verschiedene Kartenarten, vom Stadtplan über verschiedene Atlaskarten bis hin zu einfachen Schulwegskizzen.

Der Atlas mit seinen vielen verschiedenen Karten rund um die Welt, gehört natürlich zu den wichtigsten Hilfsmitteln in Erdkunde. Nachdem du diesen näher kennengelernt hast, machst du in der Klasse 5 auch den „Atlas-Führerschein“.

Erdkunde beschränkt sich aber nicht nur auf Karten, sondern beschäftigt sich vor allem auch mit uns Menschen und wie wir in einzelnen Ländern und unter verschiedenen Lebensbedingungen leben.

In den ersten beiden Jahren wirst du insbesondere Deutschland näher kennenlernen: Von der Nordsee mit ihren Leuchttürmen bis hin zu den Alpen mit ihren Skigebieten. Von ländlichen Regionen mit vielen Dörfern und Feldern bis hin zu Industriezentren und Großstädten, wie hier bei uns im Ruhrgebiet.

Da heute viele Menschen nicht ihr ganzes Leben bisheriges Leben in Deutschland verbracht haben und aus vielen verschiedenen Ländern stammen, wirst du auch immer wieder einen Blick über den Tellerrand werfen können und mehr über andere Länder und Lebensgewohnheiten erfahren können. Sei es, wenn andere dir von ihrem Leben in einem anderen Land erzählen oder wenn du sogar selbst deine Erfahrungen und Erlebnisse schilderst.

Erdkunde Jahrgang 7 - 8

In den Klassen 7 und 8 treffen Extreme aufeinander. Wie sieht zum Beispiel der Alltag in der Nähe das Nordpols aus, wie leben Menschen in der Wüste oder Indianer im Regenwald? Und warum sieht es dort überall anders aus?

Wenn wir schon einen Blick auf so viele Regionen der Erde werfen und nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden suchen, dann geht es auch wieder um uns Menschen. Nicht überall kann man so gut leben, wie bei uns in Deutschland. Während du dich vielleicht schon ärgerst, wenn du mal das Geld für das Trinkpäckchen in der Pause vergessen hast, müssen Menschen in manchen Regionen Afrikas zum Beispiel kilometerweit laufen, um überhaupt an eine Wasserstelle zu kommen und kämpfen täglich gegen Hunger.

In der 7. Und 8. Klasse lernst du aber auch das Leben in Ländern wie Russland, China den USA oder Japan näher kennen und kannst es mit deinem Alltag hier bei uns vergleichen.

Nachdem du jetzt über Jahre schon das Leben an der Erdoberfläche betrachtet hast, wirfst du nun auch einen Blick ins Erdinnere, um zu klären, warum manche Regionen der Erde immer wieder von Erdbeben heimgesucht werden oder Vulkane ausbrechen und Zum Beispiel auch bei uns den Flugverkehr lahmlegen. 

Erdkunde Jahrgang 9 - 10

In den beiden letzten Schuljahren, wenn du bereits viele geographische Eindrücke über Länder und Regionen gesammelt hast, spielen immer mehr auch wirtschaftliche und politische Aspekte eine Rolle. So steht zum Beispiel unser Ruhrgebiet mit seiner Entwicklung vom Kohlenrevier zum modernen Dienstleistungszentrum auf dem Plan.

Neben der direkten Nachbarschaft geht es aber auch um großräumigere Themenbereiche, wie die Europäischen Union, Bevölkerungs- und Umweltprobleme oder den Welthandel und die Globalisierung, die gerade in dieser Zeit der langsamen Erholung von der Weltwirtschaftskrise, sehr aktuellen Bezug haben.

Nachdem du in den letzten Jahren viele Arbeitsweisen, sowohl in Erdkunde, als auch in anderen Fächern gelernt hast, wirst du diese gesammelten Kenntnisse in einem größeren Projekt zum Thema Raumanalyse einbringen können. Hierbei geht es darum, eine bestimmte Region unter verschiedenen Gesichtspunkten zu analysieren und dies in Form einer PC-Präsentation vorzustellen. 

Französisch in Klasse 6

Erste Fremdsprache ab Klasse 5 ist an allen Realschulen in NRW Englisch. Zum erweiterten Lernangebot der Realschule gehört eine zweite Fremdsprache ab Klasse 6.
In Klasse 6 nehmen alle Schülerinnen und Schüler am Unterricht in der zweiten Fremdsprache teil.
Während dieser Phase der Erprobung sind die Leistungen in der zweiten Fremdsprache nur positiv versetzungswirksam, d.h.
 
• gute Leistungen können nach den Bestimmungen der Verordnung über die Ausbildung und die Abschlussprüfungen in der Sekundarstufe I (APO-S I) zum Ausgleich einer Minderleistung in einem anderen Fach herangezogen werden,


• nicht ausreichende Leistungen werden in dieser Klasse bei der Versetzungsentscheidung nicht berücksichtigt.
Französisch in Klasse 6 ist also ein ‚Schnupperkurs’: man kann die Sprache ‚testen’ und feststellen, wie man mit einer 2. Fremdsprache klar kommt.
 

Differenzierung ab Klasse 7

Am Ende der Klasse 6 heißt es nun, die richtige Entscheidung für die Klassen 7, 8, 9 und 10 zu treffen:
Weitermachen mit Französisch oder eine der Alternativen wählen?
Voraussetzungen
•    sprachliche Voraussetzungen:
- fundierte Grundlagen aus Klasse 6 (Beratung durch die Fachlehrerin)
- Fähigkeit, sprachliche Strukturen und Gesetzmäßigkeiten zu durchschauen (vgl. auch Englisch und Deutsch)
•    Arbeitshaltung:
- Anstrengungsbereitschaft, Fleiß
- regelmäßiges Arbeiten (zu Hause), auch Vokabellernen
- keine „Saisonarbeit“!
•    ideelle „Voraussetzungen“:
- sprachliches Interesse, Freude am Sprachenlernen
- kulturelles Interesse, Interesse für Land und Leute
 
Die endgültige Entscheidung muss letztlich jeder Schüler selbst zusammen mit den Eltern treffen (in Absprache mit dem Französisch-, aber auch mit dem Englisch- und Deutschlehrer).
Französisch ist ab Klasse 7 versetzungswirksam, wie jedes andere Fach und wird im Kursverband unterrichtet. Von Klasse 7 bis 10 wird Französisch in drei Wochenstunden unterrichtet.
 
 

 

    Anzahl der Klassenarbeiten

Klasse 7     

3 / 3

Klasse 8 

 2 / 3 oder 3 / 2

Klasse 9 und 10

2 / 2


Unterrichtsinhalte
•    Orientierung an den Richtlinien und Lehrplänen
•    Unterrichtswerk „Tous ensemble“, Klett-Verlag
•    Die Themenbereiche orientieren sich an der Lebenswirklichkeit der Schüler:
I.                  Paris (Familie, Schule, Stadtviertel, Freunde)
II.                 Le tour de France 1 (Sport, Reisen, Essen, zwischenmenschliche Beziehungen)
III.                Le tour de France 2 (Freizeit, Schüleraustausch, Zukunfts- und Berufspläne, Praktikum)
IV.                Le tour du monde (Zusammenleben mit anderen, Europa, Französisch in der Welt)
•    Grammatik und Strukturen, sowie landeskundliche Grundlagen sind in die Themenbereiche eingebettet; mehr und mehr wird authentisches Material benutzt.
•    Wortschatz: jeder Band umfasst ca. 400 neue Wörter, das bedeutet ca. 10-20 neue Wörter pro Schulwoche!
•    Lernkompetenzen: Hörverstehen und Leseverstehen, Sprechen und Schreiben werden gleichwertig trainiert.
 

Geschichte

An unserer Schule wird das Fach Geschichte in den Jahrgangsstufen 6-10 unterrichtet. Wir wollen – gemäß den Richtlinien – den Schüler/Innen die Kenntnis und Beurteilung menschlichen Handelns in der Zeit ermöglichen. Gleichzeitig möchten wir einen Beitrag zur Förderung von Kompetenzen leisten, die das Verstehen der Wirklichkeit und die individuelle Mitwirkung in der Gesellschaft begünstigen können. Dabei geht es aber nicht um träges Geschichtswissen in Form von „Daten und Zahlen“, die – wie manch einer glaubt, im Geschichtsunterricht angeblich eine Hauptrolle spielen. Um eine Grundlage für die Entwicklung eines soliden Geschichtsbewusstseins zu schaffen, versuchen wir die Vermittlung von Geschichte für die Schüler/Innen möglichst anschaulich und lebendig zu gestalten. Hierbei unterstützt uns das Lehrwerk „Zeitreise“, das besonders viele kreative und handlungsorientierte Aufgaben bietet.
Außerdem spielen sowohl Exkursionen als auch Geschichtsprojekte eine große Rolle. Deshalb haben wir in den vergangenen Jahren viele geschichtsträchtige Orte besucht. Einige Ausflüge und Projekte möchten wir kurz vorstellen:
 
Klasse 6: Fahrt zum Archäologischen Park in Xanten sowie zum Römermuseum in Haltern Klasse 7: Besuch des Museums Schloss Wittingen, um einen Einblick in das mittelalterliche
                Leben am Hof zu bekommen.
Klasse 9: Projekt mit dem Stadtarchiv Gladbeck: "Vorstellen könnt ihr euch das nicht..",
                Briefe von der Front 1915-17 von einem Gladbecker Schüler im Rahmen einer
                Unterrichtsreihe zum Ersten Weltkrieg.  
 
Besonders interessierten Schüler/Innen der Klasse 10 ermöglichte das Projekt „Stolpersteine“ einen problemorientierten Zugriff auf die Geschichte. Sie konnten eigenständig Nachforschungen anstellen und dabei die Geschichte der Personen, denen die Stolpersteine gewidmet sind, rekonstruieren.
 
 

Kunst

Kunst an der WvS
An der Werner-von-Siemens Realschule wird Kunst in der Regel pro Jahrgang einstündig angeboten. Daneben existieren in unregelmäßigen Abständen außerunterrichtliche Projekte, oder Projekttage.
Im Kunstunterricht lernen die Schülerinnen und Schüler theoretische Grundlagen über Farblehre, Bildaufbau, Stilepochen, Techniken, Kunstgattungen und bekannte Künstler.
In der Praxis erlangen sie Fertigkeiten in verschiedenen Techniken (Wasserfarben, Blei-, Bunt-, Filzstiften, Aquarell, Druckverfahren usw.), den Umgang mit unterschiedlichen Gattungen (Grafik, Malerei, Plastik, Architektur, Medien) und fertigen Bilder mit bestimmten Stilelementen (Impressionismus, Pop Art, Romantik, Surrealismus usw.).
Die Kinder sollen diverse Möglichkeiten kennenlernen, sich kreativ auszudrücken. Außerdem schärfen sie den Blick für die sie umgebende Schönheit und erwerben Kompetenzen, diese zu verbalisieren.
Geometrische Formen
 
 
Leistungsbewertung
Die Noten im Fach Kunst setzen sich aus 25 % Arbeitsverhalten und 75 % Produktion zusammen. Zum Arbeitsverhalten zählen mündliche Mitarbeit, Tests, Engagement im und außerhalb des Unterrichts. Die Bewertung der künstlerischen Produkte basieren auf Bewertungskriterien, die im Vorfeld besprochen werden. Zumeist werden die Mühe und Sorgfalt, die ein Schüler für sein Bild aufgewandt hat, mitberücksichtigt. 

Mint

MINT an der WvS hat nichts mit Kaugummi zu tun…

MINT steht für
Mathematik
Informatik
Naturwissenschaften und
Technik

Seit dem Schuljahr 2011/12 bietet unsere Schule interessierten und besonders leistungsstarken Schülerinnen und Schülern der vierten Klassen an, sich für eine MINT-Klasse anzumelden. In dieser Klasse erhalten die Kinder zusätzlichen Unterricht, in dem fachübergreifend in Projektform MINT-Themen aus der Lebenswelt der Kinder untersucht werden.

Erweitert wird das Angebot durch Besuche von Firmen, Schülerlaboren und besonderen Ausstellungen.

 

MINT-Klasse: Warum denn das?

Die Schülerinnen und Schüler, die für diese Klasse angemeldet werden, erhalten ab Klasse 5 zusätzliche Unterrichtsstunden in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Damit erfahren sie eine gezielte Förderung im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Fächer, die sonst erst ab Klasse 7 unterrichtet werden, werden den Schülerinnen und Schülern bereits im 5. Schuljahr näher gebracht. Vor allem auch Mädchen sollen dadurch in einem Bereich gefördert werden, in dem die Berufschancen auch in Zukunft gut sein werden.

MINT-Klasse: Hat mein Kind mehr Unterricht als in einer anderen Klasse?

Die Kinder der MINT-Klasse haben rechnerisch eine Stunde pro Woche mehr Unterricht, der als MINT-Nachmittag einmal pro Monat stattfindet.
Die Anzahl der Unterrichtsstunden in den anderen Fächern ist identisch mit den Parallelklassen. Auch die Unterrichtsinhalte sind weitgehend gleich, Veränderungen werden nur vorgenommen, um eine stärkere Vernetzung der MINT-Fächer zu erreichen.

MINT-Klasse: Welche Voraussetzungen muss mein Kind mitbringen, um aufgenommen zu werden?

Ihr Kind sollte in der Grundschule ein besonderes Interesse an mathematisch-naturwissenschaftlichen Fragen entwickelt haben, sich auf eine Sache konzentrieren können und mindestens befriedigende Leistungen in den Fächern Sachunterricht, Mathematik und Deutsch zeigen.

MINT-Unterricht: Welche Themen werden behandelt?

An den MINT-Nachmittagen beschäftigen die Kinder sich mit Themen und Projekten, für die im regulären Unterricht oft die Zeit fehlt: sie experimentieren, mikroskopieren, tüfteln, knobeln, sägen löten,… nehmen an Wettbe-werben teil oder suchen außerschulische Lernorte auf.

Zudem erhalten sie eine Grundausbildung im Umgang mit dem PC, so dass sie kompetente Nutzer werden; sie werden in den Umgang mit LEGO-Robotern eingeführt und werden kindgerecht an systematisches Arbeiten herangeführt.

MINT-Unterricht: Wie geht es nach der Erprobungsstufe weiter?

Fortgeführt wird die Arbeit der Stufe 5/6 in den Stufen 7 – 10 in den Wahlpflichtkursen. Dort gibt es mit den Fächern Technik, Informatik und Biologie ein breites Angebot im MINT-Bereich.

Auch freiwillige AGs bieten ein Betätigungsfeld zur Pflege der besonderen Fähigkeiten und zum Ausbau des Interesses: Die NAWI-AG, die ZOO-AG, die Roboter-AG oder die Garten-AG sind hier besonders zu nennen.

Die Klasse selbst wird durch Besuche bei SIEMENS, BAYER oder naturwissenschaftlichen Museen und Einrichtungen auch nach der Stufe 6 besonders betreut.

Musik

Musik ist ein wesentlicher Bestandteil menschlichen Lebens und eine der Grundformen menschlicher Äußerung. Sie ist die Sprache, die überall auf der Welt verstanden wird und führt Menschen zu einer Gemeinschaft zusammen.

Der Musikunterricht ermöglicht den Schülerinnen und Schülern menschliche und musikalische Erlebnisse von bleibendem Wert, vermittelt Anregungen zu späteren musikalischen Aktivitäten und fördert Völker verbindendes Denken. Somit leistet er einen Beitrag zur ganzheitlichen Bildung und Erziehung.

Musikunterricht eignet sich für vielfältige Formen der Öffnung von Schule – Öffnung hin zu freieren Arbeitsformen, zu fachübergreifenden Arbeiten und Öffnung hin zur öffentlichen Kulturarbeit. Zur Gestaltung des Schullebens leisten der Musikunterricht und die musikalischen Arbeitsgemeinschaften wie Schulchor, Band, Schüler-Lehrer-Ensemble einen wesentlichen Beitrag. 

Im Musikunterricht der Werner-von-Siemens-Realschule sollen vor allem  Freude und Spaß an der Musik geweckt, musikalische Interessen gefördert und erweitert, sowie die musikalische Erlebnisfähigkeit entwickelt und erhalten werden.

In Verbindung mit musikalischer Praxis (alle Schülerinnen und Schüler erlernen den Umgang mit einem Instrument) erwerben die Schülerinnen und Schüler Sachkenntnisse und werden zu überlegten Urteilen und Wertungen befähigt.

Gemeinsames Musizieren, Umsetzen von Musik in Bewegung, Tanz, Szene oder Bild eröffnet bei unterschiedlichen Lernvoraussetzungen unmittelbare Zugänge zu Musik und bietet die Möglichkeit, positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler einzuwirken. Der unterrichtliche Schwerpunkt musikalische Praxis eignet sich besonders zur Schulung und Ausbildung von Teamfähigkeit, Kooperationsfähigkeit und selbstbewusster Gestaltungsfähigkeit. Selbst musizieren stärkt im Unterricht Kreativität, Fantasie, Improvisationsfähigkeit und Probendisziplin.

Handlungsorientiertes und ganzheitliches Lernen stehen an der Werner-von-Siemens-Realschule an oberster Stelle. Ausgehend von der musikalischen Erfahrung arbeiten die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen:

  • Musik machen – singen, sprechen, Musizieren
  • Musik umsetzen in Bewegung, Tanz, Szene, Bild
  • Musik hören
  • Sich über Musik verständigen – Grundwissen  erwerben

Ökonomie

Die Werner-von-Siemens-Realschule hat seit fast 20 Jahren in der Differenzierung (Klassen 7 bis 10) den Schwerpunkt „Ökonomie“. Bei der Auswahl der Themen, die zur wirtschaftlichen Grundbildung im allgemeinbildenden Schulwesen gehören, muss größter Wert auf die wesentlichen Inhalte gelegt, zugleich aber eine Vorwegnahme von Elementen der ökonomischen Bildung der berufsbildenden Schulen vermieden werden.


Verbindlich sind im schuleigenen Lehrplan vor allem folgende Inhalte:
verschiedene Wirtschaftssysteme und –ordnungen im  Vergleich
Prinzipien des Wettbewerbs in der Sozialen Marktwirtschaft
die Bedeutung des Wachstums für Beschäftigung und Wohlstand
die gesellschaftliche und individuelle Bedeutung von Arbeit und Beruf
die Rolle des Verbrauchers in einer marktwirtschaftlichen Ordnung
die Bedeutung der Sektoren Haushalt, Unternehmen, Staat und Banken
die Bedeutung von Kapital, Eigentum, Vermögen, Gewinn
Standortfaktoren, Strukturwandel, Europäisierung und Globalisierung
der Wandel der beruflichen Anforderungen
die Grundzüge des Steuersystems, der Lohn- und Tarifpolitik; Probleme der Sozialversicherungen
die Grundzüge des Geld- und Zahlungsverkehrs


In methodischer Vielfalt wird Ökonomie interessant vermittelt. Neben dem herkömmlichen Unterricht gehören dazu eine Vielzahl anderer Lehr- und Lernformen wie Betriebserkundungen, Praktika, Planspiele, Fallstudien, Expertenbefragungen, Exkursionen, Arbeit mit Statistiken, Computersimulationen u.v.m. 

Ökonomie – wozu?
 Das Wort Ökonomie stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt soviel wie "Haus(halts)verwalter". Dabei beschäftigt sich die Ökonomie mit Fragen, die wir uns alle in dieser Art schon gestellt haben, wie zum Beispiel: 
Was passiert eigentlich in der Wirtschaft?
Warum gibt es Handys umsonst?
Warum sind Menschen oder Staaten reich, andere aber arm?
Warum gehen die Preise mal rauf, mal runter?
Warum finden nicht alle Leute Arbeit?
Warum wollen alle Geld haben?
Wie viele Brötchen und Kuchen muss der Bäcker täglich backen?
Warum reicht mein Taschengeld nie aus?
...
 Im Fach Ökonomie erhalt man die Befähigung, gesellschaftliche Trends in ihren wirtschaftlichen Ursachen und Auswirkungen hinterfragen zu können und wird somit auf die beruflichen Aufgaben der Zukunft vorbereitet. 

Philososphie

 
Pro Jahrgang (außer in der Erprobungsstufe) werde ich 6 Unterrichtsreihen aufführen. In jedem Jahrgang sollte noch Raum sein für Fragestellungen, die sich aus dem Schulalltag oder aus aktuellen Ereignissen ergeben (Zeitung!).
 
Da in der Erprobungsstufe „Konfliktmanagement“ einen großen Raum einnimmt und einnehmen sollte, wird in den Stufen 5 und 6 der Umgang mit Konflikten
und den eigenen Gefühlen immer wieder eine Rolle spielen und das Fach PP bietet die Möglichkeit, sich damit auf einer Ebene auseinanderzusetzen, die
über die rein situative, pragmatische Behandlung von Streitigkeiten hinausgeht.
Daher ergeben sich hier nicht pro Jahrgang 6 unterschiedliche Unterrichtsvorhaben.
Das Lehrwerk philopraktisch 1 hält durch die Texte zu den Fragenkreisen 2 (Die Frage nach dem Anderen) und 3 (Die Frage nach dem guten Handeln) und 4 (Die Frage nach Recht, Staat und Wirtschaft) eine Vielzahl an Anknüpfungspunkten bereit, um im Fach PP flexibel auf Alltagssituationen in der Erprobungsstufe einzugehen. Diese Möglichkeit sollte offen gehalten werden.
Da wir an der WvS als Lehrwerk „philopraktisch“ (1 – 3) zur Verfügung haben, beziehen sich die Unterrichtsvorhaben größtenteils auf dieses Werk. Allerdings
sollten auch andere Lehrwerke bzw. Medien einbezogen werden können, was jeweils unter dem Unterrichtsvorhaben vermerkt worden ist.
Einen Kernlehrplan, der sich an den Kompetenzbereichen orientiert, gibt es für das Fach PP bisher nicht.
 
Das Fach „Praktische Philosophie“ zielt darauf ab, „Hilfestellungen zu einem eigenständigen , ´besseren` Urteilen, Handeln und Leben zu geben.“ (PP in NRW, Schule in NRW Nr. 9038, S. 78) Über die Vermittlung von Wert- und Sinnfragen soll die Reflexions-, Empathie- und Urteilsfähigkeit der Schüler gefördert werden. „Das Nachdenken über Praxis wird dabei zur Praxis des
Nachdenkens.“ (ebd. S.78) Dies führt – im Idealfall – zur Fähigkeit, eigenständig über ethische Fragen nachdenken zu können und begründete Antworten
finden zu können, als Voraussetzung für soziale Kompetenz.
 
Als Denkmethoden werden 5 Methoden aufgeführt:
1.     phänomenolog. Methode, d.h. von (Alltags-)erfahrungen ausgehend beschreiben
 
2.     hermeneut. Methode, d.h. Deutungsmuster reflektieren
 
3.     analyt. Methode, d.h. Prämissen, Definitionen prüfen, Widersprüche aufdecken
 
4.     dialekt. Methode, d.h. Pro/Contra diskutieren
 
5.     intuitiv-kreative Methode, d.h. Einfälle erproben, Gedankenexperimente
 
Die philosophischen Denkmethoden lassen sich in unterschiedlichen allgemeinen Unterrichtsmethoden und –medien realisieren. Dabei profitiert
das Fach ausdrücklich von anderen Fach-Methodiken, z.B. vom Deutschunterricht. (vgl. ebd., S. 87)
 
Der Einsatz nicht-philosophischer Texte ist möglich (Märchen, Fabeln, Lieder, Filme, Zeitungsartikel, Anzeigen etc)
 
 
 
Die Denkmethoden lassen sich in drei Phasen (Prozess-Stufen) gliedern entsprechend der generellen Zielsetzung des Faches, der Förderung
selbsttätigen Lernens als zunehmende Differenziertheit (statt Vermittlung
fertiger Antworten).
 
1.     Wahrnehmen, Erfahren, in Frage stellen (auch nichtverbale Formen des Wahrnehmens wie Bilder malen)
 
2.     Reflektieren und Urteilen (auch Textlektüre, Referate), das Wahrnehmen
als Interpretation von Wirklichkeit erkennen und hinterfragen
 
3.     Das Tun und Lassen als Ziel des Wahrnehmens und Urteilens, die Differenz von Einsicht und Handeln thematisieren und sich anstecken
     lassen von neuen Ideen und selber neue entwickeln
 

Politik

In allen Jahrgängen unserer Schule wird das Fach Politik 1-2 Stunden die Woche erteilt. Kern des Unterrichtes ist es, unsere Schülerinnen und Schüler auf die anspruchsvolle Rolle des „mündigen Bürgers in der Gesellschaft von Morgen“ vorzubereiten (vgl. Kernlehrpläne für die Realschule in NRW Politik, Düsseldorf 2010, S. 7ff). 

Zeugnisnote setzt sich neben der allgemeinen mündlichen Mitarbeit aus kurzen schriftlichen und/oder mündlichen  Leistungsüberprüfungen, der Beteiligung an Gruppenprozessen wie zum Beispiel das Erstellen von Wandplakaten und Lerntagebüchern, der Heftführung und dem Vortragen von Kurzreferaten zusammen.

Praktikum: Traditionell stellen die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse ihre Erfahrungen aus dem  Betriebspraktikum von drei Wochen, den Schülerinnen und Schülern der 8. Klasse vor. Dieser Austausch ermöglicht den Dialog und Einblicke in verschiedene Berufsfelder. So können sich die Schülerinnen und Schüler frühzeitig Gedanken  über ihr kommendes Praktikum machen und offene Fragen klären.

Sport

Sportfest
Das Sportfest findet jährlich im Mai/Juni im Wittringer Stadion für die Schüler der ganzen Schule statt. Es wird ein Leichathletik-Dreikampf mit den Disziplinen Werfen, Laufen und Springen durchgeführt. Neben Ehren-, Sieger- und Teilnehmerurkunden werden auch Urkunden an die 3 besten Leichtathleten jedes Jahrganges ausgegeben.         


Sponsorenlauf
Alle 3 Jahre findet ein Sponsorenlauf statt. Dieser wird in das Sportfest integriert. Bei dem Sponsorenlauf suchen sich die Schüler Sponsoren aus dem Bekannten-/ Verwandtenkreis oder aus Unternehmen, die je gelaufene Runde Geld spenden. Der Erlös geht zum einen an wohltätige Organisationen (zum Beispiel an das Friedensdorf Oberhausen) und zum anderen verbleibt er an der Schule um größere Anschaffungen tätigen zu können.                  


Schulinterne Wettkämpfe
 In den Jahrgangsstufen 5, 7, 9 und 10 finden schulinterne Wettkämpfe statt. Während die Klassen der Jahrgangsstufe 5 sich in verschiedenen Schwimmdisziplinen messen, veranstaltet die Jahrgangsstufe 9 ein Volleyballturnier und die Jahrgangsstufe 10 ein Fußballturnier.                           


Skifahrt
Seit Jahrzehnten fährt die Werner-von-Siemens-Realschule jährlich mit der Jahrgangsstufe 8 zum Skifahren, seit 1995 Jahren nun nach Obertauern. Unsere Unterkunft ist die Felseralm , ein Jugendsporthotel, das wunderschön am Rande von Obertauern liegt. Die Felseralm ermöglicht eine angenehme Unterbringung und die Gestaltung eines abwechslungsreichen Abendprogramms (Sport in der Sporthalle, Tischtennisturniere, Eisstockschießen, Rodeln, Videogucken, Karaoke singen, Spielabende … . Jeden Tag bringt ein Bus die Schulklassen in das nahe Skigebiet, welches sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene Skifahrer vielfältige Möglichkeiten bietet.                  

Arbeitsgemeinschaften
Arbeitsgemeinschaften im Bereich Sport werden von Lehrern und Sporthelfern unserer Schule durchgeführt. Das Angebot der Arbeitsgemeinschaften variiert von Schuljahr zu Schuljahr und ist von der Interessenslage der Schüler, der Lehrerkapazitäten und der Hallenkapazitäten abhängig.
Eine Sporthelferausbildung wird seit dem Schuljahr 2008/2009 für die Jahrgangsstufe 8 an der Schule angeboten. Die Schüler können in einer Arbeitsgemeinschaft eine Lizenz erwerben, die vom Landessportbund ausgestellt wird. Sie entspricht dem Gruppenhelferschein und ermöglicht ihnen den Einsatz im Verein als Gruppenhelfer. Einsatzmöglichkeiten in der Schule sind die Durchführung von Arbeitsgemeinschaften, das Anleiten von Pausensport und die Unterstützung bei Sport- und Spielfesten an der Schule.
         

Pausensport
Der Pausensport wird von den Sporthelfern unserer Schule angeleitet. Er richtet sich an die Schüler der Unterstufe. Hinter der Pausenhalle werden in den ersten beiden großen Pausen Spielmaterialien ausgegeben und Spiele initiiert.

Technik

Der Technikunterricht ist durch eine hohe Handlungs- bzw. Praxisorientierung gekennzeichnet (Experimente, Versuche, handwerkliche Tätigkeiten, Betriebsbesuche etc.). Grundlegendes Wissen und Interesse in den Fächern Physik, Chemie, Mathematik und „Informatik“ sollte jedoch bei einer Wahl des Faches Technik berücksichtigt werden. 

Arbeit und Produktion

  • Die Werkstoffe Holz, Metall und Kunststoff  bearbeiten.

Beispiele:

  • Planung und Herstellung von Werkzeugtragen
  • Planung und Herstellung eines CD-Ständers

Versorgung und Entsorgung 

Beispiele:

  • Energie- und Wasserversorgung im Haushalt
  • Aufbau einer Stromverteilung auf ein Montagebrett

Transport und Verkehr 

Beispiele:

  • Brückenkonstruktionen aus Papier
  • Bau eines Heißluftballons
  • Bau von Flugzeugmodellen

Energie und Maschine 

Beispiele:

  • Verschiedene Motoren
  • Nutzung der Sonnenenergie durch Solarzellen
  • Getriebelehre

Information und Kommunikation 

Beispiele:

  • Übertragung von Signalen (Morsealphabet, Telefon, Computer)
  • Speicherung von Signalen (Bau von Alarmanlagen u. Lichtschranken)

Automation 

Beispiele:

  • Ampelsteuerung selber entwerfen und aufbauen
  • Nutzung von Industrierobotern

 

Informatik

Informatische Bildung wird an der WvS groß geschrieben!

Ab Klasse 5 haben die Schülerinnen und Schüler eine Stunde Medienkunde pro Woche. In diesem Fach lernen sie

  • die Grundlagen eines Computers (Hardware, Software, Nutzung)
  • grundlegende Kenntnisse in verschiedenen Programmen (Paint, Word, Powerpoint)
  • die richtige Umgangsweise mit elektronischen Geräten
  • wichtige Kenntnisse über das Recht an eigene Daten (Einstieg in den Datenschutz)
  • Nutzungsweisen von sozialen Medien

Ab Klasse 7 kann Informatik als WP Fach gewählt dabei. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler folgende Bereiche vertiefend kennen:

  • Dateiverwaltung am PC (Ordnerstrukturen, Verwendung von externen Datenträgern)
  • Office richtig nutzen
  • Datenschutz
  • erste Programmierungen in verschiedenen Bereichen
  • u.v.m.