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17.09.2014 13:46 Kategorie: Fahrten 9/10, Allgemeines

Die 10er Fahrten nach Berlin und England


Die 10er Fahrten nach Berlin und England

Ein Bericht von Marvin Zielinski und Dominic Kobitzsch

 

In diesem Jahr hatten die 10. Klassen zwei verschiedene Ziele für ihre Abschlussfahrten gewählt.

Die Klassen 10c und 10d sind nach Berlin gefahren und nach einer langen Busfahrt gut angekommen.

In verschiedenen Hotels untergebracht war das Frühstück gelungen und brachte genügend Stärkung für die Stadterkundung, wo sie zu Fuß oder mit dem Bus die Stadt erkunden konnten.

Am 2. Tag startete der Tag für beide Klassen mit einer Stadtruntfahrt durch Berlin, bei der man auf fast alle Sehenswürdigkeiten einen Blick erhaschen konnte.

Anschließend wurde das Reichstagsgebäude besichtigt. Den Plenarsaal mussten sie allerdings sehr früh räumen, da eine Dringlichkeitssitzung des Bundestages anstand. Nach der Besichtigung der Kuppel und einem tollen Blick über Berlin konnten die 10er im Innenraum ein paar berühmte Politiker wie Angela Merkel oder Frank Walter Steinmeier auf der Regierungsbank sehen. 


Nach diesem gemeinsamen Programmpunkt trennten sich die Wege der beiden Klassen:

Die 10d besuchte das Berlin Dungeon (Erschrecken garantiert).
Die 10c erkundetet in Kleingruppen die Umgebung des Brandenburger Tors und des Potsdamer Platzes. Unter der Regie von Moritz wurde die ganze Fahrt sehr professionell in Bild und Ton festgehalten. Auf das Resultat können sich alle schon freuen.

Am dritten Tag ging es in das Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Dort wurde die Einschüchterung und der psychologische Druck, der durch die Stasi auf die Insassen ausgeübt wurde, sehr deutlich dargestellt. Kaum vorstellbar, dass dieses Gefängnis noch knapp 25 Jahre in der DDR in Betrieb war.


Nach einer ausgedehnten Pause am Kurfürstendamm wurde das Berliner Olympiastadion besichtigt. Dort konnte man nicht nur in das Stadion einen Blick werfen, sondern auch in die Räumlichkeiten, die sonst für den normalen Besucher nicht zugänglich sind: Ehrentribüne, Spielerkabinen, Pressezentrale und vieles mehr.
Abends ging es dann nach Wahl ins Kino oder in Kleingruppen in die Umgebung des Hotels.

Am letzten Tag besuchten die Schülerinnen und Schüler Madame Tussauds. Hier wurde erklärt, dass es ca. ein halbes Jahr dauert, bis eine Wachsfigur fertig ist und dass sie ca. 200.000€ kostet. Anschließend konnten diverse "Stars" bestaunt und fotografiert werden. 

Mittags gab es bei strahlendem Sonnenschein eine Bootstour über die Spree, bei der alle berühmten Bauwerke vom Wasser aus bestaunt werden konnten. 
Nach der Mittagspause ging es unter die Erde in einen Luftschutzbunker aus dem 2. Weltkrieg. 

Die anderen Klassen 10a und 10b fuhren in diesem Jahr nach Canterbury in England.

Nach der langen Fahrt und einem Fußballmatch mit englischer Beteiligung fanden alle Schülerinnen und Schüler in den durchweg ansprechenden Unterkünften gut in den Schlaf.

Am ersten Tag ging es erst bei strahlendem Sonnenschein zur Stadterkundung mit Rallye und Shopping in die City von Canterbury. Am Nachmittag zog es die 10er dann - trotz des nun fehlenden Sonnenscheins - an den Strand von Herne Bay. Gestärkt mit klassischen „Fish&Chips“ konnte dann der Abend eingeläutet werden.

Am zweiten Tag fuhren die Klassen mit der Fähre über die Themse unter der Tower Bridge hindurch und besuchten zunächst den Tower of London. Hier beeindruckten besonders die Crown Jewels.
Im Anschluss daran machten die Schüler erste Erfahrungen mit dem London Underground, als sie zum London Dungeon fuhren, wo Jack the Ripper sie dann auf den Abend einstellte. Auch sonst war hier viel Platz für gruselige Imagination.


Am Big Ben vorbei ging es anschließend zum Trafalgar Square, von wo aus die Stadt auf eigene Faust erkundet wurde.
Am Abend ging es dann mit den letzten Reserven auf die Spuren von Jack the Ripper ("Nobody knows who's Jack the Ripper but everybody knows Jack the Ripper"). 

Der letzte Tag in England startete mit einer Historic River Tour, bei der die Schüler interessante Details über Canterbury und den Stour erfuhren und auch, wie Brücken von unten aussehen.
Nach einer kurzen Mittagspause wurden die Wanderschuhe geschnürt und es ging über verschlungene Pfade an der Steilküste entlang von Broadstairs zur Botany Bay. Mit einer spektakulären Aussicht ging nun auch der letzte Tag dem Ende zu.

 

Die Berlin-Fahrt sowie die Fahrt nach London waren für alle Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis!
 

 

Es folgt ein Interview mit Herrn Pflips, der mit seiner Klasse nach England gefahren war!

Redaktion: "Und wie war die Fahrt nach England ?"

Herr Pflips: "Wir hatten jeden Tag schönes Wetter. Wir waren in Canterbury und haben auf den Gelände der University of Kent übernachtet,jeweils sechs Schüler hatten ein eigenes kleines Haus mit einer Gemeinschaftsküche,ein eigenes Bad und jeder ein eigenes Schlafzimmer. Um irgendwo hinzukommen mussten sie sehr weit laufen. viele Schüler haben gemekert, aber haben es Trotzdem geschafft und hatten am ende sehr viel Spaß. Dass Highlight der Fahrt war der Trip nach London. Im London Dungeon war es mäßig, da die Darsteller sehr undeutlich gesprochen haben."



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